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Dieses Interview mit Dr Soraya Rahim Sobhrang, Mitglied der Afghanischen Unabhängigen Menschenrechtskommission, Kommissarin für Frauenrechte, erschien 2011 in der entwicklungspolitischen Zeitschrift INKOTA-Brief, die in Berlin erscheint und inzwischen „Südlink“ heißt. Ich veröffentliche es hier wieder, da sich die Situation seither nicht wesentlich verändert hat und die von Frau Sobhrang artikulierten Probleme und Sorgen heute weiter ähnlich bestehen.

Soraya Sobhrang. Foto: Thomas Ruttig, 2011.

Soraya Sobhrang. Foto: Thomas Ruttig, 2011.

 

Dr Sobhrang stammt aus Herat, einer Großstadt in West-Afghanistan. Sie ist Medizinerin, hat in Kabul und Moskau studiert. Unter den Taleban lebte sie erst in Pakistan, dann drei Jahre als politischer Flüchtling auch in Deutschland. Von 2002 bis 2006 amtierte sie als Vizeministerin für Frauenangelegenheiten in der Regierung Karzai, sollte dann 2006 an die Spitze des Ministeriums treten, ihr wurde von der konservativen Parlamentsmehrheit aber das Vertrauen verweigert.

 

INKOTA: Wenn von Frauenrechten in Afghanistan die Rede ist, heißt es meist, dass es unter den Taleban sehr schlecht gewesen sei und sich danach erheblich verbessert habe. Wenn sie auf die afghanischen Regime der letzten vier Jahrzehnte zurückblicken – welche Unterschiede ergeben sich dabei?

Dr S: Bevor die Sowjets 1979 in Afghanistan einmarschierten, unter dem König (1933-73) und Präsident Daud (1973-78) war unsere Lage besser als heute. Zu dieser Zeit konnte jedermann, also auch Frauen, dort arbeiten, wo er/sie[1] wollte. Die Türen der Schulen, der Universitäten standen allen offen. Niemand schrieb einem vor, wie man sich anziehen soll, wen man heiraten soll. Es gab keine Selbstzensur, jeder war sich selbst gegenüber verantwortlich.

"Rock und Strumpfhosen", Stewardessen der staatlichen Fluglinie Ariana in den 1960ern. Foto: Internet.

„Rock und Strumpfhosen“, Stewardessen der staatlichen Fluglinie Ariana in den 1960ern. Foto: Internet.

 

Auch in den Dörfern?

In den Städten trugen wir Hosen oder Rock und Strumpfhosen. Die Ärmel gingen bis hier. (Sie zeigt auf ihre Oberarme.) Zur Arbeit gingen wie ohne Kopftuch, und niemand fragte uns: “Warum ziehst du dich so an?” Und das, obwohl Afghanistan ein sehr zurückgebliebenes Land war, die Frauen analphabetisch und nichts von der modernen Welt wussten. In den Dörfern trugen die Frauen den Schleier, aber das war die Tradition, kein Zwang – nicht so wie heute. In der Zeit der Sowjets gab es die gleichen Freiheiten wie in Europa.

 

Ich habe damals an der Universität Kabul studiert, und viele Studentinnen zogen ihren Schleier über, wenn sie abends nach Hause gingen…

Ja, aber warum? Weil die Regierung schon am Stadtrand keine Macht mehr hatte, sondern die Mudschahedin. Und die zwangen sie, den Schleier zu tragen. Als die Mudschahedin an der Macht waren, waren sogar Absatzschuhe verboten[2]. Unter den Taleban verloren dann die Frauen alle ihre Rechte, soziale, ökonomische, kulturelle. Selbst ihr Mensch-Sein war in Frage gestellt, sie waren auf ihre Wohnungen beschränkt.

 

Unter den Taleban war es also noch schlimmer als unter den Mudschahedin?

Genau. Unter den Mudschahedin durften Frauen noch arbeiten, allerdings mussten sie den Schleier tragen, es wurden immer mehr Beschränkungen verhängt. Es herrschte Krieg, und das ließ den Frauen keinen Raum. Seit dem Sturz der Taleban hat sich die Lage völlig verändert. Wir haben viele Errungenschaften, davor kann man nicht die Augen verschließen: unsere Verfassung, das Wachstum der Zivilgesellschaft, die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft, die Entwicklung der privaten Sektors, die Wiedereröffnung der Schulen und Universitäten, selbst positive Diskriminierung, die Rolle der Frauen in den Wahlprozessen, im Parlament und selbst im Kabinett. Wir als Zivilgesellschaft haben Zugang zum Präsidenten, konnten selbst Gesetzesentwürfe verändern, wie den zum schiitischen Familienrecht[3]. Wir haben ein gesetzliches Verbot von Gewalt gegen Frauen durchgesetzt. Es gibt Frauenhäuser. Verfassungsartikel 22 besagt, dass Mann und Frau vor dem Gesetz gleich sind. Aber wir sind nicht damit zufrieden, dass es im Vergleich zu früher zwar viel besser geworden ist, aber es noch lange nicht so ist, wie es sein sollte.

Wählerinnen in Kunduz, beim ersten Wahlgang 2014. Foto: Obaid Ali/AAN.

Wählerinnen in Kunduz, beim ersten Wahlgang 2014. Foto: Obaid Ali/AAN.

 

Warum ist das so?

Das hat mit dem politischen Kräftespiel zu tun: In der Regierung gibt es keine Leute, die von Demokratie und Gleichberechtigung wirklich überzeugt sind. Sie haben sich lediglich gezwungen gesehen, gegenüber der internationalen Gemeinschaft so zu tun, also ob sie eine Genderpolitik befürworteten. Solange die Regierung schwach ist, es keine gute Regierungsführung gibt, die Korruption anschwillt, Warlords und Kommandeure an der Spitze des Staates stehen, die Kultur der Straflosigkeit weiter besteht – das Parlament hat sogar eine Selbstamnestie verabschiedet – und die Frage der Transitional Justice, die eine Regierungsaufgabe ist, dem Vergessen anheim gegeben wird, solange außerhalb Kabuls weder Sicherheit noch die Autorität der Regierung existieren, deshalb Mädchen nicht mehr zur Schule gehen, Frauen- und Kinderhandel und Zwangsheiraten florieren, sexuelle Übergriffe einen Höhepunkt erreichen, die Zahl der Selbstverbrennungen und Selbstmorde ansteigt und die Zukunft überaus finster aussieht, werden auch die Frauenrechte vernachlässigt. Ja, wir haben Gesetze, aber die stehen nur auf dem Papier, sie werden nicht umgesetzt.

 

Wenn ich in Provinzen wie Khost oder Uruzgan reise, sehe ich im Basar kaum Frauen, nicht einmal verschleierte. Wenn mich fortschrittliche Freunde einladen, stellen sie mir – von wenigen Ausnahmen abgesehen – ihre Frauen nicht vor. Ist das ein Ergebnis des Krieges oder Ausdruck des konservativen Charakters der afghanischen Gesellschaft?

Ich denke, es handelt sich noch um dieselbe Gesellschaft wie vor dem Krieg. Aber vieles wurde der Bevölkerung aufgezwungen. Wenn Sie sich ansehen, welche Frauen im Parlament sitzen, selbst aus den Provinzen, die sie nennen – wer hat sie denn unterstützt? Ihre Ehemänner, ihre Brüder – ihre Familien. In der Provinz Nimruz sind nur Frauen ins Parlament gewählt worden!

Frauen im afghanischen Senat. Foto: Pajhwok.

Frauen im afghanischen Senat. Foto: Pajhwok.

 

Manche Frauen sind auch mit der Hilfe von Verwandten ins Parlament gelangt, die Warlords oder Kommandanten sind, die dachten, es sieht besser aus, wenn sie nicht selbst kandidieren…

Genau, aber was ist der Grund dafür? Sie haben erkannt, dass es besser ist, wenn ihre Frauen oder Töchter ins Parlament gehen.

Aber für wen sprechen solche Abgeordneten, für sich selbst oder ihre mächtigen Verwandten?

Was ich meine: Die Gesellschaft hat sich verändert. Ihre Mentalität akzeptiert jetzt die politische Beteiligung von Frauen. Wenn Frauen im Parlament neben einem Fundamentalisten sitzen, ist schon das allein ein Fortschritt. Natürlich, das sind die gebildeten Frauen, Lehrerinnen, Ingenieurinnen, Ärztinnen. Für diese Frauen sind ihre Familien kein Hindernis. Wenn eine analphabetische Frau zu Hause von ihrem Mann geschlagen wird, sagt sie: Das verringert meine Sünden. Wer Analphabet ist, hat wenig Forderungen.

Wahlposter einer von vier Kandidatinnen für das afghanische Präsidentenamt 2009. Foto: Thomas Ruttig.

Wahlposter einer von vier Kandidatinnen für das afghanische Präsidentenamt 2009. Foto: Thomas Ruttig.

 

Als der westlichen Regierungen in Afghanistan intervenierten, begründeten sie dies auch mit dem Schutz der Frauenrechte. Nun wollen sie Gespräche mit den Taleban führen, und es herrscht die Furcht, dass dem Frauenrechte wieder geopfert werden könnten. War der Westen ehrlich?

Ja, natürlich sind wir besorgt, wenn wir hören, dass Gespräche stattfinden, indirekt oder über den Hohen Friedensrat[4] – dass mit unseren Errungenschaften, unseren Werte wie Menschenrechten und der Verfassung ein politisches Spiel getrieben wird. Dass das nicht passiert, ist auch unsere Erwartung an die internationale Gemeinschaft. Als die Ausländer in Afghanistan intervenierte, war es wirklich zum ersten Mal in unserer gesamten Geschichte, dass die Afghanen dies begrüßten – weil sie im Namen des Demokratie, der Freiheit und Sicherheit kamen – und im Namen der Frauenrechte. Jetzt, wenn sie wieder abziehen, sehen wir, was erreicht wurde. Aber vieles steht eben nur auf dem Papier, und wir können nicht sagen, ob es erhalten wird. Gleichzeitig hat sich unsere Situation außerordentlich verschlechtert. Die Menschen sind demoralisiert, und wenn die Menschen die Hoffnungen auf die Zukunft verlieren, ist das sehr gefährlich.

Schachspielende Mädchen in einem Schulprojekt in der Provinz Farah. Foto: Thomas Ruttig, 2006.

Schachspielende Mädchen in einem Schulprojekt in der Provinz Farah. Foto: Thomas Ruttig, 2006.

 

Gibt es auch bereits Auswirkungen auf die westliche Unterstützung für die Verteidigung der Frauenrechte in Afghanistan?

Ja, das Interesse des Westens an Frauenrechten hat nachgelassen. Ein Beispiel dafür ist, dass wir jetzt schon seit neun Monaten kein Funding von der UN für eines unserer Frauenhäuser mehr bekommen. Was zeigt das? Frauenrechte sind keine Priorität mehr auf seiner Agenda. Auch wenn Politiker heute über Afghanistan reden, kommen Frauen- und Menschenrechte immer weniger vor. Wir sind nicht gegen Frieden und Versöhnung. Aber was für ein Frieden? Wir brauchen keine despotische Ruhe. Wir sind mit niemandem einverstanden, der sagt, wir bringen Frieden nach Afghanistan, aber auf Kosten einer Despotie und der Aufgabe unserer Rechte.

 

Wie wird die Zukunft der zivilgesellschaftlichen Organisationen nach dem westlichen Abzug 2014 aussehen?

Der Abzug ist ein Problem: Wenn die Geberländer gehen, müssen viele Organisationen schließen. Alle Budgets kommen aus externen Quellen. Die Unterstützung war auch nicht nachhaltig, sondern eher projektorientiert. Ich glaube zwar nicht, dass die Unterstützung für die AIHRC gekappt wird – aber Afghanistan braucht auch nach 2014 weitere Hilfe. Die Unterstützung der Zivilgesellschaft gehört ja auch zu den Aufgaben der UNO.

Zeltschule in ländlichen Kunduz, aufgenommen 2006. Foto: Thomas Ruttig

Zeltschule in ländlichen Kunduz, aufgenommen 2006. Foto: Thomas Ruttig

 

Eine weitere Errungenschaft, die oft in Politikerreden vorkommt, ist die Zahl von sechs Millionen Kindern, die wieder zur Schule gehen…

Stimmt, aber wir sagen nicht, wie viele Kinder wegen der schlechten Sicherheitslage nicht zur Schule gehen. Wir hören aus vielen Provinzen, dass Mädchen vom Schulbesuch abgehalten werden, ihre Schulen niedergebrannt werden, es gibt Drohungen sie. Und sehen sie sich den Zustand der Schulen an. Wie viele dieses sechs Millionen Schüler beenden die Schule denn? Die meisten schaffen es nur bis zur vierten Klasse, vielleicht eine Million kommt bis Klasse 12. Die meisten Mädchen bleiben höchstens bis zur sechsten Klasse, weil es in vielen Gegenden einfach keine Oberschulen gibt. Und wenn, dann sind sie oft zu weit von den Wohnorten entfernt. Wege der Unsicherheit und der Armut versuchen viele Familien auch, ihre Töchter so schnell wie möglich zu verheiraten. Die Opfer der Situation sind in erster Linie die Mädchen.

Zeugnisausgabe in einer Mädchenschule in Jaghori, unterstützt vom Freundeskreis Afghanistan. Foto: FKA 2011.

Zeugnisausgabe in einer Mädchenschule in Jaghori, unterstützt vom Freundeskreis Afghanistan. Foto: FKA 2011.

 

Auch die Regierung wird zunehmend konservativer. Ist das schon der Einfluss der Taleban?

Selbst die Demokraten sprechen zunehmend vorsichtiger. Sie wissen nicht, ob sie, wenn sie sich exponieren, lebend wieder nach Hause kommen. Es herrscht der Eindruck, dass die Feinde der Demokratie schon hinter dem Haus warten und man sich deshalb selbst zensieren muss. Man sieht, dass sich das schon auf alle unsere Politiker auswirkt. Sie haben ihre Hoffnung verloren und sind sehr konservativ geworden. Das treibt auch die Korruption weiter an: Da niemand weiß, wie es weitergeht, denken alle nur noch ans Plündern und wie man sich die Taschen füllen kann. Hoffnungslosigkeit macht sich auch in der Bevölkerung breit; oft verkaufen Familien ihre Möbel, um ihre Söhne oder Töchter ins Ausland schicken zu können. Wir haben ja unsere Erfahrungen aus der Vergangenheit [mit dem Bürgerkrieg] und befürchten, dass sich das wiederholen könnte.

Gewerkschaftsdemo zum 1. Mai 2014 in Kabul. Foto: Pajhwok.

Gewerkschaftsdemo zum 1. Mai 2014 in Kabul. Foto: Pajhwok.

Pro-Demokratie-Demo in Kabul demo 2013. Foto: Obaid Ali/AAN, 2013.

Pro-Demokratie-Demo in Kabul, 2013. Foto: Obaid Ali/AAN, 2013.

 

Ihre Kommission hat gerade einen Bericht über den Frauen- und Kinderhandel in Afghanistan veröffentlicht. Was sind die Haupterkenntnisse?

56 Prozent der Opfer dieses Menschenhandels sind Frauen und Mädchen, und etwa die Hälfte aller Opfer jünger als 18 Jahre. Einige werden innerhalb Afghanistans „gehandelt“, andere ins Ausland, nach Iran und Pakistan und von dort aus weiter in andere Länder. Es gibt Menschen, die sich freiwillig schmuggeln lassen, andere werden entführt. In einem Fall wurde ein Mädchen auf dem Schulweg von einem Auto angehalten, mit einer Substanz besprüht, so dass es in Ohnmacht viel – und nach Sharjah [in den Vereinigten Arabischen Emiraten] verschleppt, in die sexuelle Ausbeutung. Einige kommen als Zwangsprostituierte in Bordelle, Hotels, private Haushalte, andere werden für sehr schlimme Filme oder für den Organhandel missbraucht. Entführungen in Afghanistan haben oft mit dem Drogen- oder Waffenhandel zu tun, oder mit Zwangsarbeit in der Teppichweberei oder in bestimmten Bergwerken, oder mit Batscha-basi[5]. Dahinter stecken sehr gut organisierte Banden. Afghanistan ist aber auch Transitland für Entführte etwa aus dem Iran oder Tadschikistan. Wir bedanken uns bei der deutschen Bundesregierung, die diesen Bericht gefördert hat.

 

Interview und Übersetzung aus dem Dari: Thomas Ruttig

Zum Weiterhören: dieses wirklich sehr interessante und ausführliche Dreier-Interview zur Situation von Frauen und Frauenrechten in Afghanistan mit Ulla Nölle (vom Hamburger Verein Afghanistan-Schulen, Waslat Hazrat-Nazimi von der Deutschen Welle und mir), hier auf meiner Webseite

 

[1] Die persische Sprache (auch in ihrer afghanischen Variante Dari) kennt keine unterschiedlichen grammatischen Geschlechter. ‘U’ ist er und sie.

[2] Ihr Klicken beim Laufen galt als erotisierend.

[3] Ein äußerst umstrittener Entwurf, der u.a. die sexuelle Verfügbarkeit verheirateter Frauen regeln sollte, aber auch positive Elemente enthielt, etwa ein höheres Heiratsalter. Mit etwa 20 Prozent der Bevölkerung sind die Schiiten eine relifiöse Minderheit in Afghanistan, aber das Gesetz hätte auch eine Ausstrahlung auf die sunnitische Mehrheit gehabt.

[4] Der HFR wurde 2010 von Präsident Karzai berufen, nachdem eine handverlesene sogenannte Beratende Jirga grünes Licht für Verhandlungen mit den Taleban gegeben und die NATO ihre Unterstützung erklärt hatte. Der von Karzai behauptete ‘nationale Konsens’ zu diesem Thema existiert jedoch nicht, wie stärker werdende Proteste aus den Reihen der Zivilgesellschaft, insbesondere von Frauenorganisationen, anderer demokratischer Akteure und ethnischer Minderheiten – die ebenfalls sehr unter der Taleban-Herrschaft litten – zeigen.

[5] ‘Spiel mit (Tanz-)Knaben’, in Afghanistan weit breitete Art der Prostitution bzw sexuellen Ausbeutung. Bartlose Jünglinge als Begleitung dienen Machthabern, in Milizen und selbst in der Polizei als Prestigeobjekte; oft kommt es zu brutalster sexueller Gewalt. Siehe auch: Friederike Böge: Die Tanzknaben vom Hindukusch. Missbrauch in Afghanistan. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 23. Mai 2011. Zwei seriöse Videos zum Thema, hier beim öffentlich-rechtlichen US-Rundfunk PBS und ein Dokfilm (auch in Englisch) hier.

Versammlung von Frauenaktivistinnen in Khost, 2014. Foto: Pajhwok News Agency

Versammlung von Frauenaktivistinnen in Khost, 2014. Foto: Pajhwok News Agency

 

 

 

 

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