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Dies ist keine Ausstellung über Afghanistan. Aber das Thema kann natürlich Afghanistan nicht umgehen, schließlich wird dort seit Jahrzehnten fast ununterbrochen das meiste Opium angebaut. (Warum das so ist und dass das früher anders war, erzählt die Ausstellung auch.) Diese Rezension konzentriert sich natürlich auf die “afghanischen” Aspekte der Ausstellung, die am 20. März 2015 im Museum der Kulturen Basel eröffnet wurde, noch bis zum 16. Januar kommenden Jahres läuft und von der Ethnologin und Wirtschaftswissenschaftlerin Doris Buddenberg kuratiert wird, die im Beratergremium (“Advisory Board”) von AAN mitarbeitet.

Es ist auch keine Ausstellung über die „Drogenproblematik“, also irgendwie im Bezug auf den weder erfolgreichen noch wohl überhaupt in der gegenwärtigen Form sinnvollen (und vielleicht sogar gar nicht wirklich ernst gemeinten) „war on drugs“. Natürlich ist diesem Thema ein Teil der Ausstellung und der begleitenden Publikation (ausdrücklich nicht als Katalog gedacht!) gewidmet. Doch zur politischen Ökonomie der Opiums später. Sondern es geht um „Bilder vom Opium“, die man sich macht oder auch gemacht bekommt.

Behälter für die opiumhaltige Tinktur "Theriaca" in der Ausstellung im Museum der Kulturen Basel. Foto: Andrew Weir (c)

Behälter für die opiumhaltige Tinktur „Theriaca“ in der Ausstellung im Museum der Kulturen Basel. Foto: Andrew Weir (c)

 

Bilder meint nicht Gemälde oder Fotos (von letzteren gibt es aber einige, vom Fotografen Alessandro Scotti, der Mohnfelder, Drogenbekämpfer und Gefängnisse von Afghanistan und Tadschikistan bis Burma besucht hat). Es geht um die Farben, die Opium – „Droge der Ruhe“ – nicht hervorruft, aber verstärkt. „Opium schafft nichts Neues. Opium verstärkt, intensiviert Sinneseindrücke wie Hören, Farbwahrnehmung sowie Zeit und Gedächtnis“, so Doris Buddenberg. Dichter von Attar dem Parfümmacher, Nizami, Nasir Chosrau und bis zum Iraner Sadeq Hedayat, von Heine, Droste-Hülshoff und Baudelaire bis Poe, Oscar Wilde, Pablo Neruda und Celan haben sich an der Droge – in der Romantik (von Novalis oder Eichendorff) etwas gegenrealistisch als „blaue Blume“ besungen – bedient. (Bei Musikern funktioniere das nicht richtig, denn die Töne würden schlicht zu laut. Und, nach Rudolf Gelpkes „Rausch im Orient und Okzident“, vermindert es nicht nur die sexuelle Potenz als solche, sondern bricht überdies dem sexuellen Verlangen auch in psychischer Hinsicht die Spitze ab. Gelpke zitiert den persischen Dichter Abol Qasem Yazdi, der 1898 schrieb, dass Opium den Geschlechtsakt „durch den Kuss der Paradiesmädchen“ ersetze.) Und natürlich Yves Saint-Laurent, der nicht ganz zufällig das Parfüm „Opium“ kreierte. Das in vielen Ländern wie Saudi-Arabien verboten ist. (Ob es dafür, es trotzdem anzulegen, auch 1000 Stockhiebe gibt?)

Der österreichische Expressionist Georg Trakl scheint sich nicht nur vom Opium, sondern auch von seinen persischen Vorgängern inspirieren lassen zu haben:

Und schimmernd fiel ein Tropfen Blutes in des Einsamen Wein;

Und da ich davon trank, schmeckte er bitterer als Mohn.

Vergleiche dazu Nasir Chosrau, aus Qabadian in Balkh, der im Jahre 1050 Oberägypten bereist und in seinem Safarnama („Reisebuch“) berichtet, dass dort, bei Assiut am Nil, Mohn angebaut und Opium produziert werde. Hier ein Vers von ihm:

Alles was ich kenne löst sich in dir,

denn wenn du sprichst, mischst du Opium mit Wein.

Oder Hafez (1326-1390), 300 Jahre später, aber immer noch deutlich vor Trakl:

Die Weinmagd schenkte mir rosenfarbenen Wein;

Sie goss Opium in unseren sehr alten Wein…

Mein Herz wurd‘ gebissen von der Schlange ihres Haars.

Es kann nur durch Theriac von deinen Lippen geheilt werden.

Schlafmohnfeld in Paktia, 2003. Foto: Archiv.

Schlafmohnfeld in Paktia, 2003. Foto: Archiv.

 

Theriac, Therion, Apiphena, Afyun…

Apropos Theriac, oder Theriak, taryak im Persischen (inkl. Farsi und Dari). Der Begriff findet sich auf Flaschen für Arzneitinkturen, die in Europa verwendet wurden (Theriak wurde ab dem 15. Jahrhundert erwähnt; später als Laudanum bekannt) und sich ebenfalls in der Ausstellung finden. Es wäre nur zu verlockend, damit den lateinischen Begriff auf eine persische Wurzel zurückführen zu können. Aber wahrscheinlich ist es umgekehrt, denn auch schon in der römischen und griechischen Antike wurde der Begriff verwendet, vom Leibarzt Kaiser Neros (37-68 u.Z.) oder von Galen (129-199). Damals wurde er schon als Medizin gegen Schlangenbisse eingesetzt, eine Anwendung, die dann auch im persischsprachigen Raum übernommen wurde – taryak stand ursprünglich nicht (nur) für Opium, sondern für Gegengift und heilende Tinkturmischungen, in den oft (aber nicht immer) auch Opium war.

Gelpke zitiert Omar Khayyam in dieser Bedeutung:

Trink Wein, trink nicht Kummer; denn gesagt hat der Meister die Leiden der Welt sind wie Gift, und ihr Gegengift (= teryâk) ist der Wein.

Also leitet sich Theriac eher vom griechischen Wort θηρίον (therion = wildes Tier) ab. (Findet sich sogar ein Echo davon im Namen des früheren rumänischen Spitzentennisspielers Ion Tiriac?)

Nur Herodot könnte die Iranisten retten, denn er erwähnt im 5. Jahrhundert v.u.Z., dass die Massageten – ein iranisches Reiternomadenvolk am Nordufer des Kaspi – die Angewohnheit hätten, Rauch aus verbrannten Mohnblüten einzuatmen. Aber die Stelle ist wohl umstritten. Schließlich wird Schlafmohn in Sanskrit-Schriften Apiphena genannt, was wiederum wohl mit dem späteren afyun/Opium in Verbindung steht.

 

Rauchen und Ritzen/Kunst und Arbeit

Zudem zu sehen in der Ausstellung: kunstvollste Rauchutensilien. Man kann sogar eine chinesische Opiumhöhle betreten und en miniature die Konfiguration von Besitzer, zwei Kunden und Bedienung bewundern. Dabei hilft, dass die „Höhle“ ganz konterintuitiv in Plexiglas gehalten ist. Immer wieder China, wo die „Kunst des Opiumrauchens“ entstand, die dann – über chinesische Reisende – auch in den Westen gelangte, wo sie in den Salons der Reichen ihren Platz fand. Der „Kini“, Bayernkönig Ludwig II., der mit Sissi, soll in seinem Jagdschloss Schachen im Wettersteingebirge ab und zu an der Opiumpfeife gezogen und sich dafür dort sogar „einen türkischen Rauchsalon im Opiumhöhlenlook“ (Badische Zeitung) einrichten lassen haben.

Afghanistan hingegen kommt hierbei kaum vor, nur bei den prosaischeren Arbeitsutensilien zum Ritzen der Mohnkapseln und Abschaben des Rohopiums. Dort ist Opiumgenuss kein Luxusvergnügen; im armen Badachschan stillen Mütter den Hunger ihrer Kinder mit etwas Opium auf dem Daumen. (Das hat es mit Laudanum auch bei uns gegeben. Mir fällt in diesem Zusammenhang auch der alte Berliner Begriff „mohndoof“ ein…)

Werkzeuge zur Opiumernte aus Afghanistan, aus derselben Ausstellung. Foto: Thomas Ruttig.

Werkzeuge zur Opiumernte aus Afghanistan, aus derselben Ausstellung. Foto: Thomas Ruttig.

 

Von Westen nach Osten – und zurück

Außerdem gibt es viel zu lernen: Schlafmohn ist eine kultivierte Pflanze, kommt also „wild“ nicht vor. Sie kam aus dem Westen. Die ältesten Mohnsamen wurden auf 7000 v.u.Z. datiert – gefunden bei Köln. Der Rhein, so Buddenberg, war eine alte Handelsstraße, auf der auch Mohn transportiert wurde, offenbar von stromaufwärts, also dem heutigen Nordost-Frankreich und der Schweiz.

Der Leiter des Museums für Archäologie des Kantons Thurgau in Frauenfeld und Jungsteinzeit-Spezialist, Urs Leuzinger, wird auf einer Schweizer Webseite mit der folgenden Aussage zitiert: „Schlafmohn [wurde] in den Pfahlbausiedlungen des Bodensees in Unmengen angebaut. Vermutlich war man vor allem scharf auf die ölhaltigen Samen. Wir finden sie bei den Ausgrabungen als Pflanzenreste der reifen Frucht. Diese eignen sich aber nicht mehr für die Opiumgewinnung.“ Laut Leuzinger gibt es „keinen absoluten archäologischen Beweis“, dass man die bewusstseinserweiternden Substanzen in der Jungsteinzeit nutzte. Die Milch sei nur aus den unreifen Kapseln zu gewinnen, und diese hätten sich nicht erhalten. „Aber die Pfahlbauer kannten die Natur in- und auswendig. Man hat sicher auch die Wirkung der Mohnpflanze gekannt und vermutlich genutzt. Als Schmerzmittel wurde sie mit höchster Wahrscheinlichkeit konsumiert.“ Wenn dem so ist, Mohn massenhaft produziert wurde, kann man sich vorstellen, dass Mohnstroh und –kapseln als Brennstoff verwendet wurden und dabei vielleicht auch Rückstände in Rauch aufgingen und einen kleinen Rausch produzierten. Im 13. Jahrhundert v.u.Z., auf Kreta jedenfalls, muss das schon bekannt gewesen sein, denn eine dort gefundene Statue der minoischen „Mohngöttin“ vom Gasi, heute im Museum von Iraklion, trägt schon eine Schlafmohnkrone, in der die Kapseln angeritzt sind (Foto hier, S. 27).

Von Süd-Mitteleuropa aus ging es Richtung Osten. Die Hauptanbaugebiete waren über Jahrhunderte – und in dieser Reihenfolge – der östliche Mittelmeerraum, dann Indien, dann China, dann der Goldene Halbmond und das Goldene Dreieck und dann schließlich Afghanistan. Im 10. Jahrhundert muss Opium in der Region, zu der Afghanistan gehört, noch nicht endemisch gewesen sein. Ibn Sina (Avicenna) beschrieb es damals in seinem al-Qānūn fī ṭ-Ṭibb (Kanon der Medizin) als „sonnengetrockneten Schlafmohnsaft aus Ägypten“ (in lateinischer Übersetzung: succus papaveris nigri Ägyptiaci in sole siccatus). Unter Moghul-Kaiser Akbar (reg. 1556–1605) war Opium laut McCoy bereits „eine bedeutende Einnahmequelle“. Sein Vorgänger Humayun (1530–1540 und 1555–1556, unterbrochen durch die paschtunische Suri-Dynastie) wurde wegen seines Opiumkonsums „der Träumer“ genannt.

 

Zur politischen Ökonomie des Schlafmohns

In Indien verdrängte die British East India Company zwischen 1773 und 1797 einheimische Syndikate und bemächtigte sich des Opiumhandels. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts betrug die Produktionsmenge stabil 280 Tonnen, wuchs nach der Aufhebung des Monopols aber um ein Vielfaches. 1858 wurde Opium im etwaigen Umfang des heutigen Produktionsausstoßes Afghanistans (2014: 6400 Tonnen) allein aus Indien nach China exportiert. Alfred McCoy schreibt in seinem äußerst aufschlussreiche Artikel im Begleitband:

Zu ihrem Höhepunkt Ende des 19. Jahrhunderts erstreckten sich Bengalens Opiumanbaugebiete über 500 Meile entlang des Ganges, mit über einer Million registrierten Bauern, die auf 500.000 Acres besten Landes Schlafmohn exklusiv für die Company anbauten. Von ihrem Fabriken in Patna und Benares im Herzen des Opiumlandes aus lenkten britische Beamte etwa 2000 indische Agenten, die durch die opiumproduzierenden Distrikte kreisten, Kredite ausreichten und Opium einsammelten. … Das Opium löste nicht nur die Finanzkrise, die die britische Eroberung Bengalens begleitete, es blieb eine der kolonialen Hauptfinanzquellen und brachte im 19. Jahrhundert sechs bis 15 Prozent der Steuereinnahmen Britisch-Indiens auf.

Im 19. Jahrhundert zwangen die Briten (ganz im Gegensatz zu heutigen Praktiken) in zwei Opiumkriegen China, den Opiumanbau zuzulassen. (Dazu ebenfalls McCoy.) Das damals politisch schwache Reich der Mitte China produzierte 1906 mit 41.000 Tonnen Rohopium (damals 85 Prozent des Weltaufkommens) den Allzeitrekord. Über 3300 Tonnen kamen damals noch aus Indien. Afghanistan kam 2014 „nur“ auf 6400 Tonnen (90%) – dazu 7000 Tonnen legales Opium; die Lizenzen dafür haben Australien, Ungarn, Frankreich, Indien, die Türkei, Spanien. Sie können (hofft man jedenfalls) garantieren, dass nichts in den illegalen Markt abfließt. Deshalb wird auch Afghanistan auf absehbare Zeit keine solche Lizenz erhalten, auch wenn das verschiedentlich vorgeschlagen wird. Von dem legal angebauten Opium können Regierungen bestimmte Mengen bestellen, für den medizinischen Gebrauch oder auch das Militär. Kriege ohne Opium – ohne Morphium – wären nicht führbar.

Afghanischer Polizist mit junger Opiummohn-Pflanze, Distrikt Maiwand 2005. Foto: Thomas Ruttig.

Afghanischer Polizist mit junger Opiummohn-Pflanze, Distrikt Maiwand 2005. Foto: Thomas Ruttig.

 

Manchmal werden sie um und mit Hilfe von Opium geführt. Von den Opiumkriegen in China war schon die Rede. Die Geschichte der CIA-geführten Air America und ihrer Opiumtransporte aus den von der antikommunistischen Meo (Hmong)-Guerrilleros kontrollierten Gebieten in Laos ist bekannt (siehe z.B. hier). Ähnliche Techniken wurden in den 1980er Jahren in Afghanistan angewandt, als man den gegen die sowjetische Besatzung kämpfenden Mudschahedin-Fraktionen erlaubte, massenhaft Opium anzubauen, um damit Waffenlieferungen bezahlen zu können, die nicht immer kostenlos waren. (Pakistan nutzte die Gelegenheit des Krieges, den eigenen Opiumanbau über die Grenze zu drängen, behielt aber über Jahre die Kontrolle der lukrativeren Heroinherstellung. Allerdings betrug Afghanistans Produktion damals „nur“ 250 Tonnen.) Und nach 2001 werden die Taleban von den Amerikanern dafür kritisiert, was die verbündeten Warlords dürfen – nämlich sich am Drogenhandel zu bereichern (hier meine Zusammenstellung von 2010 dazu bei AAN), so lange sie sich am Krieg gegen die Taleban beteiligen.

Das zu illustrieren, gibt es einige beinahe schon ikonische Ereignisse. Da waren die neun Tonnen Opium, die afghanische Polizisten und britische Einheiten 2005 im Keller eines Hauses fanden, das dem Karzai-treuen Gouverneur von Helmand Scher Muhammad Akhundzada gehörte. Das sind zwar wenig im Vergleich mit den 17 Tonnen, die im Keller des ersten römischen Kaisers Augustus (auch als Octavian bekannt, 27 v.u.Z. bis 14 u.Z.) gelagert wurden – aber pro Quadratkilometer Herrschaftsbereich lag SMA, wie er genannt wurde, eindeutig vorn. SMA wurde im übrigen als Gouverneur abgelöst, aber nur, um von Karzai mit einem Sitz im Senat kompensiert zu werden. SMAs Familie wurde übrigens im Opiumhandel groß und machten Helmand zum größten Drogenanbaugebiet der Erde, als die Amerikaner den Mudschahedin in den 1980ern freie Hand gaben.

In diese Reihe gehört auch die Szene, die der kanadische Journalist Matthieu Aikins 2009 beschrieb, als er zwei afghanische Drogenhändler traf, die ihm freimütig erzählten, dass sie einmal pro Monat zwei Tonnen Opium aus dem afghanischen Grenzort Spin Boldak nach Pakistan schafften. Sie hatten nichts zu befürchten, denn sie standen unter dem Schutz des damaligen Obersten Abdul Razeq, Kommandeur einer „Stammesmiliz und einer Grenzpolizeieinheit“. Inzwischen – und ebenfalls unter Karzai – ist Razeq in den Generalsrang und zum Polizeichef der Provinz Kandahar aufgestiegen. In einem anderen Artikel berichtete Aikins, dass Razeq trotzdem in Spin Boldak „Besuche solcher hochrangigen US-Offiziellen empfangen konnte wie Botschafter Karl Eikenberry [ein früherer ISAF-Kommandeur] und der Generäle Stanley McChrystal und David Petraeus“, beide ebenfalls amtierende ISAF-Chefs. Noch 2014 ließ sich der damalige ISAF-Vizekommandeur, US-General Joseph Anderson, Arm in Arm mit ihm ablichten (Foto hier).

Zum weiterlesen empfehle ich besonders Steve Colls Buch „Ghost Wars: The Secret History of the CIA, Afghanistan, and Bin Laden“, bei dem im Untertitel, jedoch nicht im Text, das Thema Opium fehlt, und – auf deutsch – Citha Maaß’ Studie von 2010 bei der SWP, „Afghanistans Drogenkarriere“.

Schlussendlich geht es also um Zuschreibungen für Opium im Kontext der politischen Ökonomie: „Medizin der Götter“, „Pflanze des Lebens“ wie bei den Assyrern oder „Teufelswerk“ (Karl der Große, der die Verwendung von Opium verbot); Blume der Demeter oder Tränen der Aphrodite über den Verlust Adonis; Bewusstseinserweiterung für Poeten oder Finanzierungsquelle von westlich unterstützten Warlords, Rebellenbewegungen und Regierungen? Alles zu seiner Zeit.

 

Schlussbemerkungen

Bleibt mir die Antwort auf die in Basler Museum meistgestellte Frage: Nein, eine Probierstube gibt es nicht in der Ausstellung.

Trotzdem: Wanderer, kommst du nach Basel, geh dorthin. (In der Etage darüber gibt’s die Highlights der Sammlung der Alten Meister des Museums… Und beides ist am jeweils ersten Sonntag des Monats kostenlos!) Kommst du nicht dorthin, gibt es ja noch den Begleitband (im Christoph Merian Verlag, Basel, 39 Euro).

Opium-Katalog, Merian Verlag.

Opium-Katalog, Merian Verlag.

 

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